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Halloweenspektakel

Es zischte und knarrte, hier und da waren Schreie zu hören. Als die Türen zur Gruft geöffnet wurden, schlug den gruseligen Gestalten Nebel entgegen. Kurze Zeit später verschwand eine kleine Menschentraube im finsteren Kellergewölbe. Spannung und Neugierde zeichnete sich auf den Gesichtern der Wartenden ab.

Im Hof, der nur spärlich beleuchtet war, hatte sich mittlerweile eine Menschenschlange angesammelt. Manche sahen furchteinflößend aus. Im Hof lagen Knochenteile und Kürbisse, riesige Spinnen hingen in ihrem Netz. Trotz allem war die Stimmung entspannt.

Zu Halloween hatte das Familienzentrum inzwischen zum dritten Mal ins Gruselkabinett eingeladen. Nach dem Besuch im Keller warteten auf die Gäste Süßigkeiten, Punsch, und für die Erwachsenen gab es Glühwein. Damit konnte manch einer seine Nerven wieder beruhigen.

Auf einem Monitor im Hof schauten sich Jung und Alt Halloween-Sequenzen an. In moderate schaurige Stimmung konnten sich auch die Jüngsten (bis 4 Jahren) in einem Zelt versetzen lassen. Für das richtige Gruselfeeling im Keller sorgten Janosch mit seinem Vater Rene Papp und Henrik Bischop, die sich natürlich in eine entsprechende Kluft geworfen hatten.

Etwa 150 Besucher bevölkerten zwei Stunden lang das Familienzentrum und warteten geduldig darauf, bis sie an der Reihe waren. Nicht nur die Kinder, auch einige Erwachsene hatten sich fantasievolle Outfits übergezogen. Viele Eltern begleiteten ihre Kinder in das Gruselkabinett. Bereits vor Beginn der Veranstaltung stand schon eine Warteschlange vor dem Hoftor.

Froh war das Team des Familienzentrums, dass sich noch genügend Helfer gefunden hatten und die Veranstaltung stattfinden konnte. Acht Helfer sorgten unter der Regie von Angela Bischofer für einen reibungslosen Ablauf und Begeisterung bei den Besuchern.